Janne Wieks Kollegin Daniela Förster hat den Aufbau und die Bestückung des Weihnachtskaufhauses eng begleitet: „Ich hatte mir ein solches Haus niemals vorstellen können. Daher habe ich mir auch die Baustelle begeistert angesehen und kam mit den Tischlern und den Lichtexperten ins Gespräch. Ich habe ganz essenziell empfunden, dass wir mit den Dienstleistern Leute hatten, die die Idee der Autostadt komplett verstanden haben und mit Energie und Freude zur Arbeit gekommen sind. Die gemeinsame Begeisterung hat mich beruhigt.“
Nicht immer lief im Vorfeld alles glatt. „Ein Panikmoment kam auf, als wir die 220 Haken für den Baumschmuck nicht gefunden haben“, lacht Janne Wiek.
Doch nun zeigt sich das fertige Weihnachtskaufhaus mit einem liebevoll kuratierten Sortiment: von traditionellem Handwerk wie Schnitzwerk und Christbaumschmuck der Coburger Manufaktur Inge Glas bis hin zu modernen, quietschbunten Accessoires. „Von erschwinglich bis luxuriös, von hygge bis abgefahren ist alles dabei“, sagt Janne Wiek. Ihr persönlicher Wunsch ist es, dass die Produkte die Besucher an eigene Geschichten erinnern. „Eine Kollegin sah eine Christbaumkugel in Form eines Golden Retrievers und erzählte sofort von einem geliebten Hund aus ihrer Kindheit. Genau das wollen wir erreichen.“
Ein besonderes Highlight sind die gläsernen Weihnachtsgurken in allen Formen und Farben. Die Tradition – ursprünglich aus den USA – besagt: Wer die Gurke als Erster am Baum findet, darf das erste Geschenk auspacken.
Das Weihnachtskaufhaus in der Autostadt ist ein Ort des Zusammenkommens, ein feierlicher Abschluss für ein aufregendes Jubiläumsjahr und ein Gegenpol zur Hektik des Alltags. Wir haben lange drauf hingearbeitet“, sagt Janne Wiek stolz. „Wir sind froh, das Ergebnis zeigen zu können.“