Was bei großen und kleinen Gästen der Autostadt für leuchtende Augen sorgt, ist tatsächlich das Ergebnis wochenlanger, liebevoller Kleinarbeit. Fast 20 Tage lang wird der stattliche Baum vorbereitet und aufgestellt. Und nachts, wenn der Park zur Ruhe gekommen ist, beginnt für ein sechsköpfiges Team die eigentliche Magie. Drei Nächte lang hängen sie Stück für Stück den Schmuck in die unzähligen Äste. Dafür sind zwei Hebebühnen an Kränen zum Einsatz.
Rund 2.000 Kugeln in klassischem Rot, Gold und Silber finden ihren Platz, manche so groß wie Handbälle. Dazwischen funkeln Sterne und Schneekristalle, kleine Engelsfiguren und über 200 liebevoll verpackte Geschenke.